Kastraten zu vergeben - Ingale liebevolle Bengalzucht im Herzen des Rheinlandes [Bengalen Katzenzucht Bengalzucht Züchter Bengalkatzen] & SilkyBengals Cashmeres [semilanghaar Variante der Bengal]

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Kastraten zu vergeben

Wir haben erwachsene Kastraten zu vergeben

Amarula *VERMITTELT*
ist leider nicht glücklich mit unseren eher dominaten Mädchen, sie wird regelrecht gemobbt und zeigt in der Gruppe Anzeichen von Hospitalismus. Sie ist so ein wunderbares großes muskulöses Mädel für das wir den allerbesten liebevollen Platz ohne erwachsene Katzen/Kater suchen. Mit Katern harmonisiert Amarula sehr gut, daher könnten wir uns vorstellen das sie sich bei einem jungen (maximal 6 Monate), nicht zu dominanten, Kater wohl fühlen würde.
Amarula hat einen defekten Tränenkanal an einem Auge, das heißt das die Tränenflüssigkeit nicht durch den Kanal abfliesst sondern einfach "überläuft". Dies ist aber weder ansteckend noch scheint es sie in irgendeiner Art und Weise zu stören.
Fremden gegenüber ist sie erst einmal zurück haltend, hat sie aber erst mal Vertrauen gefasst wird ordentlich und ausgiebig geschmust und gespielt.
Wir sind sehr bedacht auch unsere ehemaligen Zuchttiere gesundheitlich zu beobachten und daher muss bei der neuen Familie die Bereitschaft da sein sie, auf unsere Kosten, in einiger Zeit nochmals bei einem zertifizierten Kardiologen untersuchen zu lassen, gegeben sein.
Amarula wird ausschließlich kastriert und selbstverständlich aktuell geimpft von uns in ihr neues Heim gebracht.

Warum wir manchmal erwachsene Tiere abzugeben haben

Zunächst einmal sei gesagt das bei uns kein Tier abgegeben wird nur weil es kastriert worden ist und nun nicht mehr für die Zucht zu "gebrauchen" ist.
Am Anfang unserer Zucht konnten wir nicht nachvollziehen warum sich Züchter überhaupt von ihren Katzen trennen die ihnen so treu zur Seite standen und ihnen so wunderbare Kitten brachten.
Eigentlich sind unsere Samtpfoten doch unsere Mitbewohner und es fällt uns schon furchtbar schwer allein ein Kitten in die große weite Welt zu entlassen!
Inzwischen haben wir verstanden das es leider nicht immer so einfach ist wie man sich das anfänglich vorstellt.
Einer der Beweggründe kann sein das sich eine Katze oder ein Kater in einer größeren Gruppe ( das ist in der Regel bei einer Zucht der Fall) nicht mehr wohl fühlt.
Kastrationen, Potenz oder auch neue Tiere verändern die Rangordnung und das Gruppengefüge, dadurch entsteht unter den Katzen teilweise großer Stress.
Wenn sich ein Tier dann nicht mehr in die Gruppe integriert , ist es vor allem für diese schöner einen Platz bei Liebhabern zu bekommen.
Dort wird sie/er als Einzel-, Zweit- oder vielleicht auch Drittkatze die absolute Aufmerksamkeit Ihrer Zweibeiner erfahren und kann sich weit aus mehr entfalten als es ihr in einer größeren Gruppe möglich wäre.
Ein weiterer Grund ist das wir Züchter sind und das birgt leider die Tatsache in sich das uns in erster Linie daran gelegen ist unsere Rasse weiterzubringen.
Wenn man nicht einfach nur vermehren will sondern wirklich ein festes Zuchtziel hat, ist es notwendig Katzen aus eigenen Würfen zu behalten und mit ihnen weiterzuzüchten.
Natürlich ist auch bei uns die Anzahl der Katzen mit denen wir leben können begrenzt, und so bleibt leider nur die Möglichkeit, sich ab und an von einer Katze zu trennen.
Man kann nicht unendlich viele Katzen haben - sonst kommen Tier und Mensch zu kurz.
Wenn wir absehen können das eines unserer Tiere zu kurz kommen könnte, suchen wir lieber einen perfekten Liebhaberplatz für sie.

Warum eine ältere Katze oder ein ältere Kater eigentlich nur Vorteile hat!
Wer sich eine Katze anschafft möchte meist ein möglichst junges Kitten.
Wahrscheinlich weil sie so süß sind aber auch weil sich der Glaube fest hält eine ganz junge Katze sei besonders gut zu erziehen.
Eines einmal vorweggenommen - den Hauptanteil an der "Erziehungsarbeit" leisten die Katzenmütter - ein Kitten unter 12 Wochen zu nehmen ist daher eher schädlich.
Kastraten sind wesentlich ruhiger als ein Kitten.
Auch wenn Bengalen bis ins hohe Alter gerne und intensiv spielen wird eine erwachsene Bengalin oder ein erwachsener Bengal nicht mehr soviel Unsinn anstellen wie ein Kitten.
Erwachsene Tiere wissen in der Regel einzuschätzen wie hoch und weit sie springen können - sie benutzen ihre Krallen nicht mehr um an den Möbeln herauf zu springen und die Anzahl der zu Bruch gehenden Blumentöpfe lässt mit steigendem Alter deutlich nach  ;-) .
Der Charakter einer erwachsenen Bengal ist deutlich zu erkennen und last but not least - eine erwachsene Katze zeigt das Fell und die Statur die sie den Rest ihres Lebens behalten wird - während bei den Kitten nur Mutmaßungen über das letztendliche Aussehen getroffen werden können.

Bei Interesse an einem älteren Tier von uns freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme per Mail oder gerne auch telefonisch.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü