Bengal Standard - Ingale liebevolle Bengalzucht im Herzen des Rheinlandes [Bengalen Katzenzucht Bengalzucht Züchter Bengalkatzen] & SilkyBengals Cashmeres [semilanghaar Variante der Bengal]

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Bengal Standard

Das Aussehen der Bengal

Der Körper ist groß, lang, schlank und bei Katern sehr muskulös.
Der Kopf sollte mittelgroß, breit, leicht keilförmig mit abgerundete Konturen und ausgeprägten Schnurrhaarkissen sein.
Die Ohren sind mittelgroß mit breiter Basis und abgerundete Spitzen.
Die Nase sollte breit sein und in einer konvexen Linie von der Nasenspitze zum Oberkopf verlaufen.
Die Augen sind groß und leicht oval, alle Augenfarben außer blau sind erlaubt. Blaue Augen sind bei den lynx und mink Snowvarianten erlaubt/vorgeschrieben.
Die Beine sollten mittellang sein, die Hinterbeine sind etwas länger als die Vorderbeine.
Große und runde Pfoten und ein mittellanger kräftiger Schwanz sind erwünscht.
Das wohl außergewöhnlichste an der Bengal ist ihr kurzes, dichtes extrem weiches Fell welches meist den sogenannten Glitter und Shine aufweist.     

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Zeichnungsmuster bei den Bengalen:
1. spottet = gepunktet
Die Tupfen/Rosetten sollten willkürlich möglichst in einem horizontalen Fluss angeordnet sein dabei wird ein größtmöglicher Kontrast zur Grundfarbe angestrebt.
Rosetten, die wie bei der Wildkatze an den Rändern dunkler sein sollten als in der Mitte werden meist bevorzugt sind aber nicht erforderlich.
Es gibt viele unterschiedliche Tupfen und Rosettenzeichnungen die aber dennoch alle unter die Zeichnung spotted fallen. Sehr kleine bis sehr große Tupfen, pfeilförmige, doughnutförmige, große Rosetten die schon fast wieder an eine Marbledzeichnung erinnern oder viele kleine Rosetten … eine unheimliche Bandbreite die jedes Tier zu einem Unikat macht.
Vorzugsweise sind die Schnurrhaarkissen, das Kinn und Brust, Bauch sowie die Innenschenkel weiß, der Bauch muss wie der übrige Körper getupft sein.
Der Schwanz und die Beine sollten möglichst auch getupft sein bzW rosettiert sein, jedoch weisen die meisten Bengalen hier noch Ringe/Streifen auf.

2. marbled = marmoriert
Es wird kein rundes „bullseye“ Muster wie beim classic tabby, sondern ein willkürlich angeordnetes horizontal fließendes Zeichnungsmuster gewünscht.
Auch hier muss die Bauchunterseite gefleckt sein –bzW eine Zeichnung aufweisen und sollten die Schnurrhaarkissen, das Kinn und Brust, Bauch sowie die Innenschenkel weiß sein.
Für Schwanz und Beine gilt das gleiche wie beim spotted Muster.
Bevorzugt werden Katzen mit drei oder mehr Schattierungen
Bezeichnungen wie „sparbel“, „sheeted marbel“, „serpentine marbel“, „3-D Marbles“, „filled pattern“, lassen erahnen das es auch eine mindestens ebenso große Bandbreite von marbled Zeichnungen gibt wie Spottedzeichnungen.

Farben:
Bengalen werden von der TICA in Brown (Black), Silver und Snow (Lynx Point, Sepia, Mink) anerkannt.
So vielfältig wie die Zeichnung kann auch die Farbe der Bengal sein, unter dem Namen Black Tabby vereinen sich leuchtende Rotbrauntöne über Goldbrauntöne bis hin zu kühlen Beigetönen mit Abzeichen die in allen Brauntönen bis zu tiefem schwarz vorkommen können.

Die Seal lynx point tabby hat eine weiße Grundfarbe mit gräulichem bis hellbraunem Muster und blaue Augen, die Seal mink point tabby hat ein etwas dunklere Grundfarbe (Elfenbein bis creme) mit hellbraunem bis caramellfarbenem Muster und blaugrüne Augen (aquamarin) minks dürfen auch grüne oder goldgrüne Augen haben. Die dunkelste Schneevariante ist die Seal sepia tabby, sie hat in der Jugend eine elfenbein- oder cremefarbene Grundfarbe mit dunkelbraunem Muster.
Die Snowbengalen haben ihre endgültige Farbe erst im Alter von etwa zwei Jahren erreicht. Ein Lynx Kitten kommt nicht selten schneeweiß zur Welt und entwickelt sich dann zu einer Katze mit wundervollen Abzeichen.

Die Silber tabby sollte als Grundfarbe ein klares silber-weiss mit tiefschwarzen bis dunkel grauem Muster haben.

Melanistic (dunkelbrauner beinahe schwarze Grundfarbe mit tiefschwarzem Muster das meist nur im Sonnenlicht gesehen werden kann), smoke (wie Melanistic jedoch sind hier dreiviertel des Haares silbern und nur der obere Teil des Haares ist schwarz) und blau (apricotfarbener Untergrund mit grauem Muster) können als Farbe auch vorkommen, sind aber zur Zeit noch nicht anerkannt.

Den geläufigsten Standard der Bengal finden Sie auf der Homepage der TICA.

 
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