Bengal Historie - Ingale liebevolle Bengalzucht im Herzen des Rheinlandes [Bengalen Katzenzucht Bengalzucht Züchter Bengalkatzen] & SilkyBengals Cashmeres [semilanghaar Variante der Bengal]

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Bengal Historie

Historie der "Bengal"

Die Bengalen sind als Rasse noch sehr jung, erst 1963 wurde in Amerika die erste (nicht beabsichtigte) Kreuzung durch Jean Sudgen dokumentiert:
Mit einer wilden Bengalkatze (Prionailurus Bengalensis), die hauptsächlich im südasiatischen Raum vorkommt (z. B. Burma, China, Indien, Nepal, usw.), und einem schwarzen Hauskater.
Später wurden durch die Universität von Kalifornien Versuche angestellt die Katzenleukämie, die bei Wildkatzen nicht vorkommt durch absichtliche Verpaarungen auszumerzen.
Mit Tieren aus diesem Programm schließlich züchtete Jean Mill mit dem Ziel eine zahme und zutrauliche Katze zu züchten, die einem Leoparden möglichst sehr ähnlich sieht.
Um weitere Farben und Blutlinien zu erhalten, wurden hier andere Rassekatzen eingekreuzt u. A.: Egyptian Mau Abessinier, getupfte Orientalisch Kurzhaar und American Shorthair.
Der Amerikanerin Jean Mill (vormals Jean Sudgen) haben wir also zu verdanken das diese wundervollen Tiere heute fast überall in der Welt zu bekommen sind, sie züchtete bis vor kurzem noch Bengalen unter ihrem Zwingernamen "Millwood".


Generationen

ALC (Prionailurus Bengalensis) x domestizierte Katze (Bengal) ergibt F1 Kitten
F1 x domestizierte Katze (Bengal) ergibt F2 Kitten
F2 x domestizierte Katze (Bengal) ergibt F3 Kitten
F3 x domestizierte Katze (Bengal) ergibt F4 Kitten
Die F1- F3 Kater sind meist steril, in der F4 Generation gibt es wenige fruchtbare Kater.




 
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